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Ivan Chai - koffeinfreie Schwarztee-Alternative

Ivan Chai – koffeinfreie Schwarztee-Alternative


Wer nach einer gesunden Kaffee-Alternative sucht, stößt schnell auf den koffeinhaltigen Schwarztee. Doch seit einigen Jahren wird auch eine weitere Teesorte immer beliebter: Weidenröschen Tee. Der leicht bittere Tee aus Russland ist im Gegensatz zu Kaffee und schwarzem Tee koffeinfrei. Zudem punktet das Getränk mit zahlreichen gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen. Kein Wunder, dass der Tee, der auch unter den Namen "Ivan Chai" oder "Russischer Tee" bekannt ist, bereits viel früher in der russischen Volksheilkunde angewandt wurde – und das mit Erfolg. Denn das Weidenröschen hat Eigenschaften, die man der unscheinbaren Heilpflanze, die zu den Nachtkerzengewächsen gehört, nicht zutrauen würde.


Vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen


Die leicht säuerliche Note des Tees ist auf das in der Pflanze enthaltene Vitamin C zurückzuführen. Da dessen Gehalt im Weidenröschen sehr hoch ist, kann das Nachtkerzengewächs hervorragend mit Zitrusfrüchten und Wildkräutern wie dem Giersch mithalten. Das Vitamin C unterstützt unter anderem Ihr Immunsystem und erleichtert Ihrem Körper die Aufnahme von Eisen. Ebenso geschätzt werden die Flavonoide, das Eisen, das Pektin, die Gerbstoffe sowie die ätherischen Öle, die in der Pflanze enthalten sind. Darüber hinaus enthält der Tee noch eine Vielzahl weiterer Inhaltsstoffe, die sich positiv auf den Körper und die Gesundheit auswirken können.


Geheimtipp gegen Erkältungen


Der Tee aus Russland wirkt wahre Wunder, wenn Ihnen wieder einmal eine Erkältung zu schaffen macht. Denn die vielen Gerbstoffe der Pflanze helfen Ihrem Körper dabei, den Schleim aus den Atemwegen zu lösen und beschleunigen damit Ihre Genesung. Doch auch bei Magen-Darm-Erkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne wird der leicht verträgliche Tee gern eingesetzt.


Männerkraut


Das Weidenröschen ist insbesondere für Männer interessant, da die krautige Pflanze Prostatabeschwerden lindert. Durch die entzündungshemmende Wirkung werden Schmerzen gemindert und das Wasserlassen wird angenehmer. Einige Menschen berichten gar davon, dass ihre vergrößerte Prostata durch den Tee wieder kleiner wurde. Dafür gibt es bislang jedoch keine handfesten Beweise.


Der Tee hilft aber nicht nur bei Prostatabeschwerden: Für alle, die unter Nieren- und/oder Blasenproblemen leiden, ist der Tee genauso geeignet. So wird er beispielsweise bei Blasenentzündungen eingesetzt, wie sie häufig bei Frauen auftreten. Damit ist diese Teesorte auch für das andere Geschlecht eine Überlegung wert.


Krebsvorbeugend statt krebserregend


Der als so gesund beworbene Schwarztee wird von Experten immer häufiger als ungesund eingestuft. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Aufguss die drei Inhaltsstoffe Pyrrolizidinalkaloid, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Anthrachinon enthalten kann. Diese werden als potenziell krebserregend eingestuft. Laborversuche konnten bis jetzt noch keine cancerogene Wirkung am Menschen nachweisen, in Tierstudien ist das jedoch bereits gelungen. Im Unterschied zum Schwarztee ist der regelmäßige Konsum von Weidenröschen Tee unbedenklich. Denn die Teesorte enthält keinen einzigen der drei genannten Inhaltsstoffe. Durch die positive Wirkung auf Prostata und Blase wird dem Tee sogar nachgesagt, dass er gegen Prostata- und Blasenkrebs helfen soll. Beweise hierfür existieren allerdings nicht. Trotzdem wird der Tee häufig zur begleitenden Krebstherapie eingesetzt. Damit ist er dem Schwarztee auf alle Fälle vorzuziehen.


Gegen Müdigkeit, aber ideal zum Einschlafen


Obwohl der Ivan Chai koffeinfrei ist, sorgt auch er für den ein oder anderen Energieschub. Vor allem im Kampf gegen die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit entfaltet der Tee seine ganze vitalisierende Kraft und kurbelt den Kreislauf an. Und das, obwohl der Aufguss der perfekte Entspannungstee ist. Ein Tässchen reicht bereits aus, um an stressigen Tagen zur Ruhe zu kommen. Insbesondere in der heutigen Zeit, in der viele Menschen täglich unter Stress leiden, ist das eine unbezahlbare Eigenschaft. Am späten Abend unterstützt Sie das Heilkraut nicht nur beim Einschlafen, sondern fördert zudem einen tiefen, gesunden Schlaf. Von Kaffee und Schwarztee lässt sich das wohl kaum behaupten…


Schmeckt gut


Was den Geschmack betrifft, ähneln sich Weidenröschen- und Schwarztee stark. Beim schwarzen Aufguss ist die Bitternote allerdings stärker ausgeprägt, während das Aroma des erstgenannten Getränks um einiges fruchtiger und würziger ist. Wer also den Schwarztee aufgrund des bitteren Geschmacks meidet, sollte unbedingt den milderen Ivan Chai probieren.


Kalorienarmer Kaffee-Ersatz


Der Tee aus Weidenröschen entgiftet nicht nur, sondern hilft darüber hinaus beim Abnehmen. Denn genau wie andere Teesorten enthält er kaum Kalorien. Damit kann der Wechsel von Kaffee zu Tee sogar beim Abnehmen helfen. Vorausgesetzt, Sie verzichten auf die Zugabe von Milch, Zucker oder anderen Süßungsmitteln.


Ätherische Öle statt Oxalsäure


Ein weiterer Vorteil dieser Teesorte: die enthaltenen ätherischen Öle. Sie sorgen dafür, dass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Zudem enthält der Tee im Gegensatz zu Kaffee und schwarzem Tee keine Oxalsäure. Oxalsäure kann in zu hohen Mengen negative Auswirkungen auf die Nieren haben. Dieses Risiko besteht durch den Konsum dieses Tees nicht.


Nebenwirkungen


Obwohl der Tee in Russland schon lange Zeit in der Volksheilkunde genutzt wurde, sind bis heute keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Grundsätzlich ist der Tee gut verträglich, nur bei unverhältnismäßigem Konsum kann es in seltenen Fällen zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Was jedoch beachtet werden muss, ist, dass die positiven Eigenschaften des altbewährten Hausmittels nicht für alle Menschen vorteilhaft sind. So ist der Tee beispielsweise harntreibend. Das kann für die einen ein Segen, für die anderen allerdings auch eine Belastung sein. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich daher, Ihre persönliche Situation bei einem Arzt abzuklären.


Fazit


Der Tee aus Weidenröschen ist alles andere als neu. Dadurch sind allfällige Nebenwirkungen, Vor- und Nachteile bekannt und Sie laufen nicht Gefahr, etwas gänzlich Unerforschtes an Ihrem eigenen Körper auszuprobieren. Stattdessen handelt es sich hier um eine Teesorte, die schon vor Jahrhunderten in der Volksheilkunde verwendet wurde – und die sich bewährt hat.


Der Tee verfügt nicht nur über jede Menge vorteilhafter Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Flavonoide oder Eisen, sondern kommt zudem ohne Oxalsäure und Koffein aus. Während in Schwarztee und Kaffee zudem gleich drei Substanzen enthalten sein können, die potenziell krebserregend sind, konnte in Weidenröschen Tee keine einzige davon nachgewiesen werden. Das macht ihn zu einem gesunden Kaffee- und Schwarztee-Ersatz. Trotz fehlendem Koffein bekämpft der Tee die altbekannte Frühjahrsmüdigkeit und sorgt für Entspannung und einen gesunden Schlaf.


Doch der Entspannungstee kann noch mehr. Egal, ob Erkältung, Kopfschmerzen, Migräne oder Magen-Darm-Erkrankung: Der Aufguss aus Weidenröschen punktet mit seiner entzündungshemmenden und schleimlösenden Wirkung. Auch Ihr Immunsystem, die Prostata, die Nieren und die Blase profitieren von diesem Wundermittel. Die ätherischen Öle bewirken, dass all die Inhaltsstoffe auch erhalten bleiben.


Da Tee im Unterschied zu Kaffee ein sehr kalorienarmes Getränk ist, kann ein Umstieg sogar beim Abnehmen helfen. Aber auch was den Geschmack angeht, ist der aus Russland stammende Alleskönner um einiges fruchtiger, würziger und milder als sein größter Konkurrent, der Schwarztee.


Damit spricht nichts dagegen, dem unterschätzten Hausmittel eine zweite Chance zu geben und dafür zu sorgen, dass das russische Heilkraut mit den herausragenden Fähigkeiten nicht erneut in Vergessenheit gerät.

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